Industrie & Gewerbe

Große Freiflächen, große Dachflächen - Großes Potenzial

Lager-, Werks- oder Messehallen, Logistikzentrum oder internationale Bau-, Elektronik- oder Supermarktkette: Überall dort, wo Betriebe, Industrie oder Unternehmen über große Dach- oder Freiflächen verfügen, sehen verantwortungsbewusste Entscheider ein enormes Einsparpotential bei den Stromkosten. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit mit hoch effizienten PV-Anlagen dauerhaft große Mengen CO² einzusparen.

Das EEG sieht attraktive Eigenverbrauchsregelungen vor, bei denen die Unternehmen durch den Eigenstrombezug Stromkosten sparen und überschüssigen Strom zu garantierten Preisen in das Netz einspeisen können.

Die nächste Evolutionsstufe der Photovoltaik-Technik befasst sich mit dem hoch rentablen Eigenstromverbrauch für Gewerbe und Industrie.

Konkurrenzlos günstiger Strom zum Festpreis für die nächsten 25 Jahre. Diese Aussage bringt die enormen Vorteile des solaren Eigenstromverbrauchs auf den Punkt.

In der Vergangenheit wurden große Freiflächenanlagen bzw. Solarparks auf Grundlage des EEGs gebaut und vergütet. Zahlreiche Investoren haben dieses Investment genutzt um langfristig sichere Renditen zu erwirtschaften. Bedingt durch die stark gefallenen Systempreise ist es heute unter Idealbedingungen möglich, mit einem Solarpark Strom zu produzieren, der bei den tatsächlichen Gestehungskosten unter 10 Cent/kWh liegt.

Was liegt da näher, als diesen Strom für Gewerbe und Industrie zu nutzen. Gewerbetreibende zahlen aktuell im Durchschnitt 13-15 Cent/kWh. Dieser Preis beinhaltet alle Nebenkosten, wie beispielsweise die Netzgebühren, Steuern und Umlagen. Hat nun ein Gewerbebetrieb die Möglichkeit einen Solarpark im näheren Umfeld zu errichten, und den dort produzierten Strom zu 100% zu nutzen, ergibt sich ein enormes Einsparpotential.

Es muss jedoch garantiert sein, dass immer 100% des produzierten Stroms selbst verbraucht werden. Jeden Tag, 365 Tage im Jahr. Liegt diese Voraussetzung vor, ist die Rechnung einfach, wie das folgende Beispiel zeigt.

Ein durchgehend produzierender Betrieb verbraucht jährlich 10 Mio. kWh Strom und damit ca. 27.000 kWh täglich. Mit einem 3 MW Solarpark kann dieser Betrieb jährlich ca. 3 Mio. kWh Strom produzieren und damit den bisherigen Strombezug entsprechend reduzieren. Der Strom aus dem Solarpark kostet, unter Berücksichtigung einer Vollkostenrechnung, ca. 10 Cent/kWh und erwirtschaftet so einen Vorteil von mind. 3 Cent/kWh gegenüber dem herkömmlichen Strompreis. Auf Jahressicht ergibt sich somit eine Einsparung von 90.000€. Bei einer Laufzeit des Solarparks von 25 Jahren summiert sich dieser Betrag auf 2,25 Mio. €.

Jede Strompreiserhöhung während dieser 25 Jahre erhöht den Profit noch einmal deutlich.

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